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Der „Ja/Nein"-Identitäts-Handshake

Datenschutzorientierte Verifizierung: Der Venue erhält die Antwort, nicht das Dokument.

Der „Ja/Nein

Das datenschutzorientierte Prinzip

Traditionelle Identitätsverifizierung zwingt Nutzer zum Übersharing. Um zu beweisen, dass Sie über 21 sind, zeigen Sie einen Ausweis mit Name, Adresse, Geburtsdatum und Foto — weit mehr, als der Venue benötigt.

Der Ja/Nein-Identitäts-Handshake kehrt dieses Modell um. Der Venue stellt eine einfache Frage („Über 21?"). Das Gerät des Nutzers beweist die Antwort kryptographisch. Der Venue erhält nur JA oder NEIN — nie das zugrundeliegende Dokument.

Das Kernprinzip

„Der Venue erhält die Antwort, nicht das Dokument." Dies ist Privacy-by-Design auf Protokollebene — nicht Datenschutz als Nachgedanke oder Versprechung.

Warum das wichtig ist

Dieses Muster — selektive Offenlegung durch verifizierbare Credentials — transformiert, was Venues bieten können, und reduziert radikal, was sie speichern müssen.

  • Keine Haftung für personenbezogene Datenspeicherung für den Venue
  • Nutzer behalten die Kontrolle über ihre Informationen
  • Verifizierung ist sofort und kryptographisch sicher
  • Ermöglicht Personalisierung ohne Überwachung
  • Konform mit DSGVO, CCPA und entstehenden Rahmenwerken
  • Unterstützt altersgerechte Inhaltsfilterung für Familien

Bereit für mehr?

Beide Begleitbücher erkunden datenschutzorientiertes Design in der Tiefe — von strategischer Begründung bis zu Implementierungsmustern.

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