FCL™ koordiniert Governance, Identität und operativen Zustand über Veranstaltungsorte, Operatoren und Jurisdiktionen hinweg — ohne lokale Autorität aufzuheben.
Föderation ist die architektonische Eigenschaft, die WorldModel™ für souveräne Destinationsprogramme, Multi-Operator-Distrikte, Kreuzfahrtlinien und Resort-Portfolios akzeptabel macht. Jeder teilnehmende Veranstaltungsort behält seinen eigenen VS+C™, seine eigene CGL™, seinen eigenen TGF™, seine eigene ICL™, seine eigene EDE™ und seine eigene AAL™. Lokale Autorität bleibt lokal. FCL™ koordiniert die Kategorien von Zustand, die tatsächlich zwischen Veranstaltungsorten reisen: geconsentete Identitätskontinuität, geteilter operativer Kontext und jurisdiktionale Policy-Metadaten.
Föderations-Operationen sind Vorschläge an die CGL™ jedes teilnehmenden Veranstaltungsorts, unter lokaler Genehmigung. Ein föderations-Ebenen-Vorschlag, der das Wertesystem, die Verfassung, den Einwilligungszustand oder die jurisdiktionale Policy eines lokalen Veranstaltungsorts verletzen würde, wird von der CGL™ dieses Veranstaltungsorts abgelehnt. FCL™ hat keine Übersteuerungs-Autorität. Dies ist der Mechanismus, durch den ein souveränes Programm das Rahmenwerk über mehrere Operatoren hinweg übernehmen kann, ohne die Policy eines Operators einem anderen aufzuerlegen.
Drei Bänder am unteren Rand des Diagramms zeigen, was durch Föderation reist: Identitätskontinuität (die Präferenzen, das Barrierefreiheits-Profil und die Sprache des Gastes unter Einwilligung), operativer Kontext (Kapazität und Planung über Veranstaltungsorte hinweg) und jurisdiktionale Policy (Regeln, die lokal gelten, auch wenn Gäste zwischen Jurisdiktionen transitieren). Das korallenfarbene Warnband am unteren Rand stellt die Eigenschaft explizit fest: Föderation ist nicht Zentralisierung.